logo_rechts

Warenkorb


Ihr Warenkorb ist derzeit leer.

Startseite Über uns

Unser Fleisch stammt ausschließlich aus heimischen Wäldern und dem eigenen Jagdrevier Rund um die Wälder von Neukirchen und dem Knüll. Das eigene Jagdrevier umfaßt 480 ha. In unseren Wäldern leben Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und Mufflon.

Mit Wildbret wird im Unterschied zu Wild aus Gatterhaltung ausschließlich das Fleisch von heimischen, frei lebenden Wildtieren bezeichnet, die dem Jagdrecht unterliegen. Dazu gehören u. a. Rot- und Rehwild, Schwarzwild, Nieder- und Flugwild. Die größten Wildbretlieferanten sind das Reh- und Schwarzwild. Damit Wildbret in hygienisch einwandfreiem Zustand auf den heimischen Teller gelangt, leistet zunächst der Jäger einen wichtigen und verantwortungsvollen Beitrag. Dieser beginnt beim Erlegen des Wildes.

Erlegen
Mit einem einzigen, gut platzierten Schuss sollte das Wild erlegt werden. Dieser einzige, finale Schuss erspart dem Tier das Leiden. Zum anderen sollte der gut gezielte Schuss keine wertvollen Teile wie Keule oder Rücken zerstören.

Aufbrechen
Unverzüglich nach dem Erlegen des Tieres bricht der Jäger den Wildkörper vor Ort auf. D. h., er öffnet die Bauchdecke des Tieres und entnimmt sämtliche Innereien. Die Organe werden sorgfältig auf auffällige Veränderungen hin in Augenschein genommen. Nur Wildbret von gesunden Tieren darf in den Verkauf gebracht werden.

Auskühlen
Nach dem Aufbrechen wird das Wild unverzüglich in eine Kühlkammer transportiert. Dort wird der Wildkörper auf plus sieben bis plus vier Grad heruntergekühlt. Forstämter, Jagdpächter und Wildbretanbieter verfügen über gut ausgestattete Wildkammern, in denen das Wild sachgemäß gelagert wird.

Abhängen
In der gut gekühlten Wildkammer sollte das Wild drei bis vier Tage abhängen. Während dieser Zeit wird im Tierkörper Glykogen, die muskeleigene Energiereserve, abgebaut und in Milchsäure umgewandelt. Dieser Prozess wird als Fleischreifung bezeichnet. Dieses Abhängen bewirkt die Zartheit des Fleisches.

Kurze Info zu unserem Partner Landmetzgerei Völker

Unsere Metzgerei liegt in Zella, im Herzen der Schwalm, und besteht bereits seit mehr als 80 Jahren. Unsere besondere Spezialität ist

die Schwälmer "Hausmacher Wurst"

Der eigene Vieheinkauf von Landwirten aus der unmittelbaren Umgebung, die extra schwere Schweine für die "Ahle Wurscht" mästen, sowie die eigene Schlachtung gewähren ein dunkles, festes Fleisch, was eine hervorragende Ausgangsbasis für die hausmacher Wurst ist.

Die Herstellung erfolgt in modernen Betriebsräumen unserer Metzgerei, die lebensmittelrechtlich auf dem neusten Stand sind.

Der Prozess der Herstellung wird regelmäßig durch Qualitätsprüfungen überwacht.

Aufgezeichnet 2004-3-25 00012

Die Reifung der Schwälmer Hausmacher Wurst erfolgt in klimatisierten Reiferäumen, um eine optimale Reifung und einen optimalen Geschmack unserer Produkte zu gewähren.

Reiferaeume 001

Unsere Rohwurst wird auf Kochsalz / Salpeterbasis hergestellt, was eine langsame Umrötung und Reifung zu Folge hat. Auf Schnellreifungsmittel wie GdL wird verzichtet. Die Würzung erfolgt mit hochwertigem Pfeffer und etwas Knoblauch.

Wir vertreiben 65% unserer Ware an Wiederverkäufer, wie selbständige Kaufleute, Mtzgereien, Bäckereien oder Gatronomen, die ihr eigenes Sortiment mit unserer Schwälmer Spezialität abrunden.